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Substitution eines teuren Lasersinter-Bauteils durch Zinkdruckguss

So lautete die Zielsetzung einer Entwicklungspartnerschaft zwischen POWER-CAST und einem auf die Herstellung hochpräziser Antriebstechnik spezialisierten Kunden. Durch lange Prozesszeiten, geringe Ausbringungsmengen und den schnellen Formverschleiß lagen die Kosten eines lasergesinterten Hohlrads beim Dreifachen eines vergleichbaren Zinkdruckgussteils. Aufgrund der schrägen Innenverzahnung des Hohlrads, die für den geräuscharmen Einsatz in einem Planetengetriebe (z.B.) innerhalb eines Türantriebs unverzichtbar ist, hielten die Verantwortlichen des Motorenbauers das Lasersintern für alternativlos: Eine beschädigungslose Entformung des Bauteils schien im Druckguss nicht vorstellbar.

Am Ende wird die Erwartungshaltung des Kunden weit übertroffen.